Restschuldrechner

Berechnen Sie die genaue Restschuld Ihres Darlehens nach einer bestimmten Laufzeit – wichtig für die Anschlussfinanzierung.

Der Blick nach vorn: Anschlussfinanzierung vorbereiten

Die meisten Baufinanzierungen haben eine Zinsbindung von 10, 15 oder 20 Jahren. Am Ende dieser Zinsbindungsfrist ist ein Darlehen in der Regel noch nicht vollständig abbezahlt. Die dann noch offene Summe — die Restschuld — muss zu neuen Konditionen weiter finanziert werden (Anschlussfinanzierung).

Je früher Sie die voraussichtliche Restschuld kennen, desto besser können Sie die Anschlussfinanzierung planen. Unser Rechner führt eine monatliche Annuitätenrechnung durch und zeigt Ihnen exakt, welcher Betrag nach Ihrer gewählten Laufzeit noch offen ist.

Planungsschritte

Restschuld kennen

Die Restschuld ist die Basis für die Anschlussfinanzierung. Kennen Sie sie frühzeitig, können Sie Zinsen rechtzeitig vergleichen (Forward-Darlehen).

Forward-Darlehen

Ein Forward-Darlehen sichert Ihnen heute schon die Zinsen für die spätere Anschlussfinanzierung — ideal wenn Zinsen steigen könnten.

Sondertilgungen

Nutzen Sie erlaubte Sondertilgungen vor Ende der Zinsbindung, um die Restschuld zu senken und bessere Konditionen zu erhalten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist die Restschuld?

Die Restschuld ist der noch ausstehende Darlehensbetrag nach einer bestimmten Laufzeit. Sie bildet die Basis für die Anschlussfinanzierung nach Ablauf der Zinsbindung.

Wann muss ich über die Anschlussfinanzierung nachdenken?

Spätestens 2–3 Jahre vor Ablauf der Zinsbindung. Ein Forward-Darlehen kann bereits 5 Jahre vorher abgeschlossen werden, falls Sie mit steigenden Zinsen rechnen.

Was ist ein Forward-Darlehen?

Mit einem Forward-Darlehen sichern Sie sich heute schon einen Zins für die zukünftige Anschlussfinanzierung. Nützlich bei erwartetem Zinsanstieg.