Stundensatzrechner für Freelancer
Ermitteln Sie Ihren notwendigen Honorarsatz, um Ihre privaten Ziele und geschäftlichen Kosten zu decken.
Angemessene Preise durchsetzen
Ein häufiger Fehler bei Existenzgründern und jungen Freelancern ist es, den eigenen Stundensatz zu niedrig anzusetzen. Wer nur an das aktuelle Nettogehalt eines Angestellten denkt, vergisst die enormen Nebenkosten der Selbstständigkeit. Als Unternehmer tragen Sie alle Risiken alleine: Krankheitstage, Urlaubsphasen und Phasen mit geringer Auftragsdichte müssen über die produktiven Stunden mitfinanziert werden.
Unser Stundensatzrechner führt Sie durch eine realistische Kalkulation. Er berücksichtigt Ihren privaten Lebensunterhalt, Ihre geschäftlichen Fixkosten und die notwendige soziale Absicherung. Ein wichtiger Faktor ist der Puffer: Kalkulieren Sie niemals mit einer 40-Stunden-Woche für Kundenaufträge. Akquise, Verwaltung und unvorhersehbare Pausen nehmen ca. 30 % bis 50 % Ihrer Zeit in Anspruch.
Wirtschaftliche Planung
Steuern einplanen
Vergessen Sie nicht die Einkommensteuer (ca. 25-40 %) und ggf. Umsatzsteuer bei Ihren Angeboten.
Marktwert prüfen
Der berechnete Satz ist Ihr Minimum. Vergleichen Sie diesen mit marktüblichen Preisen in Ihrer Branche.
Wertbasiertes Pricing
Verkaufen Sie nicht nur Zeit, sondern den Wert, den Sie für den Kunden schaffen. Das erlaubt höhere Sätze.
