Depotrechner & Kostenvergleich
Ermitteln Sie die jährlichen Gesamtkosten Ihres Wertpapierdepots basierend auf Ihrem Handelsverhalten.
Die Renditekiller im Depot
Wer langfristig Vermögen an der Börse aufbauen will, muss auf die Gebühren achten. Ein vermeintlich kleiner Unterschied bei den Transaktionskosten kann über Jahrzehnte den Zinseszinseffekt erheblich schwächen. Insbesondere Banken mit hohem Filialnetz verlangen oft noch „Depotführungsentgelte“, während sogenannte Neo-Broker diese Gebühren komplett gestrichen haben.
Unser Depotrechner hilft Ihnen dabei, Ihre tatsächliche Kostenbelastung transparent zu machen. Er summiert die fixen Jahresgebühren und die variablen Transaktionskosten basierend auf Ihrer Handelsfrequenz. So sehen Sie auf einen Blick, ob sich für Ihre Strategie (z.B. Buy & Hold vs. aktives Trading) ein Broker-Wechsel lohnt.
Kostenarten
Depotführung
Eine fixe Gebühr pro Monat oder Jahr, unabhängig davon, ob Sie handeln oder nicht.
Transaktionskosten
Bestehen meist aus einem Grundpreis pro Order und einer volumenabhängigen Provision (z.B. 0,25 % vom Kurswert).
Verwahrentgelt
Einige Banken verlangen bei sehr großen Barvermögen auf dem Verrechnungskonto Gebühren („Negativzinsen“).
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wichtig sind vor allem die jährliche Depotführungsgebühr, die Kosten pro Order (Fixbetrag & Provision) sowie die Gebühren für Sparpläne.
Ja, insbesondere wenn Sie viele Orders tätigen oder große Summen investieren. Die Ersparnis bei den Gebühren kann mehrere hundert Euro pro Jahr betragen.
Neo-Broker sind moderne Online-Broker, die meist über eine Smartphone-App bedient werden. Sie zeichnen sich durch sehr niedrige oder gar keine Ordergebühren aus (oft nur 1 € pauschal).
In Deutschland ist der Depotübertrag gesetzlich kostenlos. Die bisherige Bank darf für die Herausgabe Ihrer Wertpapiere keine Gebühren verlangen.
Das Verrechnungskonto ist das zugehörige Konto Ihres Depots, über das alle Käufe, Verkäufe und Dividendenauszahlungen abgewickelt werden. Es wird meist als Tagesgeldkonto geführt.
